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Nutzen Sie unsere Raman-Spektroskopie oder das Labor zur thermischen Charakterisierung. Schicken Sie uns Ihre Probe zu, und wir führen die Analyse für Sie durch.

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Raman-Spektroskopie (Raman) ermöglicht es Ihnen, die chemische Struktur einer Probe zu bestimmen und die vorhandenen Verbindungen durch Messung der molekularen Schwingungen zu identifizieren. Raman ist gut für die qualitative Analyse von organischen und anorganischen Materialien geeignet. Folgende Anwendungsfelder gibt es:

Identifikation von organischen Molekülen, Polymeren, Biomolekülen und anorganischen Verbindungen

Raman Imaging und Tiefe Profiling stellen die Verteilung der einzelnen Komponenten in Mischunge dar

Bestimmung der Präsenz verschiedener Typen Kohlenstoff (Diamant, Graphit-, amorphem Kohlenstoff, Nanoröhren, etc.) und deren relativer Anteil

Bestimmung anorganischer Oxide und ihrer Valenz

Bestimmung von Stress und der kristallinen Struktur von Halbleitern und anderen Materialien

Wir bieten unseren Kunden die Raman-Spektroskopie als Dienstleistung an. Sie schicken uns Ihre Probe zu und wir führen die Analyse für Sie durch.


Thermische Charakterisierung

In unserer Arbeitsgruppe werden Kompositmaterialien basierend auf Kohlenstoffnanoröhren entwickelt, die im thermischen Management (Kühlen von Maschinen) zum Einsatz kommen sollen. Zur Bestimmung der thermophysikalischen Stoffdaten verschiedener Kompositmaterialien stehen uns mehrere Verfahren zur Verfügung.

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DSC - Dynamische Differenz-Kalorimetrie

Um die Reaktionsenthalpie, die Schmelzwärme und die spezifische Wärmekapazität zu bestimmen, besitzt unsere Arbeitsgruppe ein Linseis DSC - Dynamisches Differenz-Kalorimeter. Hier wird der Wärmefluss zwischen der Probe und einer Referenz über eine definierte Wärmeleitstrecke gemessen.



XFA 500 Xenon Flash Thermal Constant Analyze

Die Temperaturleitfähigkeit fester Proben kann in einem Messbereich zwischen RT und 500°C mit dem Linseis XFA 500 Xenon Flash Thermal Constant Analyzer bestimmt werden. Ein kurzer Xenonlampenblitz erwärmt eine flache, thermisch isolierte Probe auf der Vorderseite . Das Gerät misst die Temperatur an der Rückseite der Probe und aus ihrem zeitlichen Verlauf wird die Temperaturleitfähigkeit bestimmt.



Hot Disk TPS 2500

Um die Wärmeleitfähigkeit einer Probe zu ermitteln steht uns ein Hot Disk TPS 2500 zur Verfügung. Hier dient der flächige Sensor als Wärmequelle und als Temperaturfühler zugleich. Bei Standardmessungen wird dieser zwischen zwei, vom Material her identische, Probenstücke gelegt. Aus dem Verlauf der Temperaturänderung über die Zeit während eines Heizimpulses wird dann die Temperaturleitfähigkeit der Probe ermittelt.

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